Wasserschildkröten
Heutzutage leben noch 174 verschiedne Schildkrötenarten auf der Welt,
doch diese werden jedes Jahr weniger. Viele Wasserschildkröten leben
hauptsächlich im Wasser. Doch wichtig ist dabei, dass sie das Land in
ihrer Nähe haben. Bei der Haltung von Wasserschildkröten gibt es viele
Punkte die man besonders beachten muss. Viele werden in bezug auf das
falsche Wissen in vielen Haushalten falsch gehalten und sterben
frühzeitig, wobei eine Schildkröte eine Lebenserwartung von ungefähr 60
Jahren hat. Bei der Wasserschildkrötenhaltung muss man einige
wesentliche aber äußerst wichtige Punkte beachten. Für eine optimale
Stoffwechseltemperatur benötige die Schildkröte eine Wassertemperatur
von 29-33 Grad. Bei vielen Schildkröten kann man nachweisen, dass wenn
diese bei unter 26 Grad im Aquarium gehalten werden, dass diese
erfahrungsgemäß unter einer Lungenentzündung leiden. Um die Krankheiten
der Wasserschildkröte zu vermeiden benötigt man eine Luft- und
Wassertemperatur von 28-30 Grad. Unter der Benutzung von einer UV-Lampe
kann im Aquarium auch eine Temperatur von 33 Grad erreicht werden. Die
Wasserschildkröten benötigen ein ausreichend großes Aquarium. Dies muss
man je nach Größe des Tieres kaufen. Denn wenn die Schildkröte nicht
genug Platz zum Schwimmen hat, dann kann es sein, dass sich die
Alterserwartungen nicht rentieren und sie schon nach 1-2 Jahren stirbt.
Wasserschildkröten sollten abwechslungsreiches Futter bekommen, denn
das ist das oberste Gebot. Wichtig ist, dass jedes Futter nur 2-mal im
Monat gereicht wird. Jeden Tag eine Abwechselung von zwei Futterarten
zählt nicht. Das Futter sollte zudem auch frisch sein. Dazu zählen
Schildkrötenpudding (das Rezept gibt es im Internet), Pellets und
Sticks, getrocknete Futtertiere, Frostfutter (Heuschrecken,
Mückenlarven, etc.), Lebendfutter (Garnelen, Heimchen, Mückenlarven,
etc.), Pflanzen (Wasserlinsen, Hornkraut, etc.) und ganz wichtig ist
die Kalkzufuhr. Die Futtermenge ist bei einigem Futter begrenzt.
Wasserpflanzen jedoch können sie so viel essen, wie sie mögen. Bei
Pellets und Sticks sollte sie täglich so viel bekommen, wie es das
Volumen des Kopfes entspricht.
