Garnelen und die Schildkörte
Es gibt die unterschiedlichsten Garnelenarten. Wichtig ist jedoch neben Garnelen, welche zur Zierde gekauft werden auch einen Stamm an Algengarnelen einzusetzen. Wie bereits erwähnt bevorzuge ich hier die Amanogarnle. Diese ist ganz pflegeleicht und vermehrt sich nur im Brackwasser. Darüberhinaus können auch die hübscheren Garnlenvarianten ins Becken mit eingesetzt werden. Da gibt es die Red Cherry Zwerggarnele oder die Crystal Red Garnle, welche um die 2 bis 2,5 cm groß werden. Es sind sehr hübsche Tiere, denen man gerne zuschaut. Garnelen müssen nicht zusätzlich gefüttert werden, sondern ernähren sich von den Resten der Schildkröte oder den Algen. Zu beachten ist, dass Garnelen sich wie Schlagen häuten. Finden Sie mal im Aquarium ein durchsichtiges Abbild einer Garnele, so handelt es sich um die alte Haut des Tieres und nicht um das tote Tier selbst. Seien Sie aber nicht enttäuscht, wenn mal ein Tier von der Schildkröte verspeißt wird. Denn Garnelen gehören zum Speißeplan der Schildkröte. Dennoch Überleben die meisten Tiere, denn die heimischen Schildkröten sind doch an das Füttern durch den Halter gewöhnt, so dass der Jagdtrieb nur bedingt ausbricht!
